-
Sprecher: New Yorker Ex-Bürgermeister Giuliani in kritischem Zustand im Krankenhaus
-
Ökonom: Reaktivierung abgeschalteter Atommeiler betriebswirtschaftlicher Unsinn
-
Zwei US-Soldaten bei internationalem Militärmanöver in Marokko vermisst
-
3:1-Führung verspielt: Orlando scheitert in Spiel sieben
-
US-Marine will festsitzende Schiffe aus der Straße von Hormus "geleiten"
-
Frankreich: Linkspopulist Mélenchon erklärt Präsidentschaftskandidatur
-
Flugzeug von Spaniens Regierungschef Sánchez muss in Ankara notlanden
-
Double möglich: Inter gewinnt 21. Scudetto
-
Dobrindt will trotz gesunkener Migrationszahlen Grenzkontrollen fortsetzen
-
Merz warnt vor weiterem Streit in der Koalition und fordert Entgegenkommen der SPD
-
Trotz US-Abzugsplänen: Merz baut auf gutes Verhältnis zu Trump
-
Gunst der Stunde genutzt: VfL weg vom direkten Abstiegsplatz
-
Dritter Sieg in Serie: Nächste Sternstunde von Antonelli
-
Merz räumt Unmut in CDU mit Koalition ein - und richtet Appell an SPD
-
Nach Schlagabtausch mit Trump: Papst will Rubio bei Rom-Besuch empfangen
-
Tödlicher Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen auf Atlantik-Kreuzfahrt
-
Tabakovic trifft spät: Gladbach sichert Klassenerhalt gegen BVB
-
Merz sieht keine Krise in Verhältnis zu USA: "Es wird ein bisschen zugespitzt"
-
Moskau-freundlicher slowakischer Regierungschef will erstmals in die Ukraine reisen
-
Merz weist SPD-Forderung nach mehr Steuern für Gutverdiener zurück
-
Zweiten Matchball genutzt: Eisbären erneut deutscher Meister
-
Triple-Traum geplatzt: Bayern-Frauen scheitern an Barca
-
Iran und USA drohen mit Wiederaufnahme des Kriegs - Wadephul fordert Hormus-Freigabe
-
Demontage in Madrid: Zverev geht gegen Sinner unter
-
Mutloses St. Pauli in großer Gefahr - Mainz gerettet
-
Russlandfreundlicher slowakischer Regierungschef Fico will in die Ukraine reisen
-
Nur Pogacar ist besser: Lipowitz Zweiter in der Romandie
-
Waldbrand bei brandenburgischem Jüterbog breitet sich aus
-
Israel fliegt neue Angriffe gegen Hisbollah - Ministerium: Mindestens ein Toter
-
Telefonat mit Araghtschi: Wadephul fordert sofortige Öffnung der Straße von Hormus
-
Hannover 96 patzt im Aufstiegsrennen
-
Elversberg überrollt Paderborn - und macht Schalke zum Meister
-
Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an - Angst vor Handelskrieg
-
Thyssenkrupp setzt Gespräche mit Jindal über Verkauf von Stahlsparte aus
-
Neue gegenseitige Drohungen im Ringen um Ende des Iran-Kriegs
-
Bas: Viele sind genervt von Koalitionsstreit - Ministerin will mehr Entlastungen
-
Verband: Höchststand bei Investitionen in Batteriespeicher
-
Opec+ erhöht nach Austritt der Emirate Ölförderquote
-
Deutsche Wirtschaftsverbände kritisieren neue US-Zölle - Aufrufe zur Deeskalation
-
Pro-russicher slowakischer Regierungschef Fico kündigt Besuch in der Ukraine an
-
Schmidt-Zukunft in Heidenheim: Sanwald ist skeptisch
-
BDI kritisiert neue US-Zölle und pocht auf Einhalten von Handelsabkommen
-
Inhaftierte iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi ins Krankenhaus gebracht
-
FC Bayern: Gespräche mit Laimer stocken
-
Linke begrüßt Verzicht auf Stationierung neuer US-Raketen in Deutschland
-
Kopf steckt in Toilettensitz fest - Feuerwehr befreit Dreijährige
-
Titelgewinn im Theater? Flick schaut lieber Zauberer als Real
-
Verhängnisvolle Fahrt in Gelsenkirchen: Zwei Unfälle in zehn Minuten
-
Mega-Show in Rio: Shakira begeistert zwei Millionen Fans an der Copacabana
-
Unionspolitiker kritisch zu Zustand der Koalition - Blockadevorwurf an SPD
Streit um Betreuung von Alain Delon: Nun geht es auch um Geldgeschäfte
Der Streit um die Betreuung von Alain Delon hat nun auch seine Finanzgeschäfte erreicht: Seine Tochter Anouchka kritisierte am Freitag die Entscheidung der französischen Justiz, dass der 88-jährige Filmstar seine Geldgeschäfte nicht mehr allein regeln darf. Dies werde ihr Vater als "demütigend" wahrnehmen, ließ sie über ihren Anwalt mitteilen.
Alain Delons rechtliche Betreuung, die bislang vor allem für medizinische Entscheidungen zuständig war, war zuvor nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP ausgeweitet worden. "Dies bedeutet, dass er bei der Verwaltung seines Vermögens nicht mehr die völlige Freiheit hat", hieß es. Die verstärkte Betreuung bedeute auch, dass der Betreuer Zugriff auf Delons Bankkonto hat und Ausgaben für den 88-Jährigen tätigen kann.
Diese Entscheidung sei "übertrieben", kritisierte am Freitag der Anwalt von Anouchka Delon im Radiosender RTL. "Und sie ist zudem demütigend." Für Alain Delon werde es "schwierig sein, damit zu leben", denn der 88-Jährige "hat ja nicht seinen Verstand verloren". Der Filmstar "verfolgt das aktuelle Geschehen, er kann sich ausdrücken", versicherte Anwalt Frank Berton.
Delon hatte mehrere Schlaganfälle erlitten. Seine drei Kinder liefern sich seit Monaten einen heftigen Streit darüber, wo und wie ihr Vater behandelt werden soll. Die 33-jährige Anouchka verklagte zuletzt ihre Brüder, den 59 Jahre alten Anthony und den 29-jährigen Alain-Fabien, wegen Verletzung ihres Rechts auf Privatleben. Alain-Fabien hatte ein heimlich aufgenommenes Gespräch zwischen Anouchka und ihrem Vater veröffentlicht und ihr vorgeworfen, den Vater zu manipulieren.
Der Streit dreht sich unter anderem um die Frage, ob der Schauspieler seinen Lebensabend in seinem Haus in Frankreich verbringen oder in die Schweiz übersiedeln soll, wo seine Tochter Anouchka lebt - und wo die Erbschaftssteuer vermutlich geringer ausfällt. Delon besitzt auch die Schweizer Staatsbürgerschaft.
Laut dem ältesten Sohn Anthony Delon hat der Filmstar in seinem Testament festgelegt, dass Anouchka die Hälfte und die beiden Söhne jeweils ein Viertel seines Vermögens erben sollen. In der Öffentlichkeit hatte der Schauspieler seine Tochter häufig seinen Söhnen vorgezogen. Diese hat laut französischen Medien nicht nur eine führende Stellung in dem Unternehmen, das die Lizenzen und Werbeverträge ihres Vaters verwaltet, sondern auch eine Villa mit eigenem Schwimmbad auf Delons Grundstück in Douchy südlich von Paris.
D.Sawyer--AMWN