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Funkaufnahmen dokumentieren die letzten Minuten des abgestürzten Learjets
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Letzte Nachrichten
Babymilchskandal: Frankreich kündigt strengere Vorschrift an
Angesichts immer neuer Fälle von verunreinigtem Babymilchpulver hat das französische Landwirtschafts- und Ernährungsministerium strengere Grenzwerte für die giftige Substanz Cereulid angekündigt. Bislang dürfen davon 0,03 Mikrogramm pro Körpergewicht aufgenommen werden, dies werde nun auf 0,014 Mikrogramm verringert, teilte das Ministerium am Freitagabend mit. Der Lebensmittelriese Danone rief drei Chargen seiner Säuglingsnahrung Aptamil in Deutschland zurück.
Massive Stromausfälle in der Ukraine und in Moldau wegen "technischer Störung"
In der Ukraine ist es nach Regierungsangaben infolge einer "technischen Störung" zu massiven Stromausfällen gekommen. Die Störung sei am Samstagmorgen an den Hauptstromleitungen zwischen Rumänien, Moldau und der Ukraine aufgetreten, erklärte Energieminister Denys Schmyhal. Es hätten Notstromabschaltungen stattgefunden, um die Kernkraftwerke des Landes zu entlasten. Auch im Nachbarland Moldau kam es zu massiven Sromausfällen.
Landesweite Demonstrationen in Frankreich zur Unterstützung der Polizei
In Frankreich haben landesweit tausende Menschen bei Kundgebungen mehr finanzielle Mittel für die Polizei gefordert - unter den Demonstranten waren auch rechtsextreme Politiker. Allein in Paris versammelten sich am Samstag nach Angaben der Veranstalter 15.000 bis 20.000 Menschen, sie marschierten hinter einem Transparent mit der Aufschrift "Bürger an der Seite der Polizei, Stoppt die Unsicherheit, Stoppt die Straflosigkeit" durch das Zentrum der französischen Hauptstadt.
Snowboard: Hofmeister bereit für Olympia
Snowboarderin Ramona Hofmeister fährt in Bestform zu den Olympischen Spielen. Eine Woche vor der Medaillenentscheidung in Livigno belegte die deutsche Hoffnungsträgerin beim Weltcup im slowenischen Rogla den zweiten Platz im Parallel-Riesenslalom. Im Finale der Generalprobe für Olympia unterlag sie der Japanerin Tsubaki Miki, die als eine der Favoritinnen auf Gold gilt.
Handfeste Winterkrise: Schalke muss um Aufstieg bangen
Schalke 04 steckt endgültig in einer veritablen Winterkrise und muss in dieser Verfassung um den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga bangen. Die Königsblauen verloren am 20. Spieltag der 2. Liga 0:2 (0:2) im Revierderby beim VfL Bochum. Schalke wartet damit seit vier Partien auf einen Sieg. Der Japaner Koji Miyoshi (1.) und Philipp Hofmann (43.) trafen für Bochum.
Nach Trump-Drohungen: Iran versetzt Armee in höchste Alarmbereitschaft
Nach den Angriffsdrohungen von US-Präsident Donald Trump hat der Iran seine Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Armeechef Amir Hatami warnte zudem die USA am Samstag vor einem "Fehler", mit dem sie ihre eigene Sicherheit gefährden" würden. Inmitten der verschärften Spannungen gab es in der Hafenstadt Bandar Abbas an der iranischen Golfküste eine heftige Explosion. Die Ursache war zunächst unklar - die Revolutionsgarden erklärten aber umgehend, keines ihrer Gebäude sei angegriffen worden.
Ein Engel mit den Zügen Melonis? - Aufregung um neu restauriertes Fresko in Rom
In Italien sorgt eine frisch restaurierte Wandmalerei in einer Kirche für aufgeregte Diskussionen: Ein Engel in der Kapelle San Lorenzo in Lucina im Zentrum Roms sieht nach Ansicht mancher der ultrarechten Regierungschefin Giorgia Meloni verblüffend ähnlich. Die Opposition forderte eine Überprüfung durch die zuständige Behörde - der Restaurator selbst sagte italienischen Medien, er habe das Fresko lediglich originalgetreu wiederherstellt.
Hamas-Behörde: Mindestens 22 Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
Bei israelischen Luftangriffen im Süden des Gazastreifens sind am Samstag nach Angaben der Hamas-Behörden mindestens 22 Menschen getötet worden, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Weitere Menschen seien nach den Angriffen noch unter den Trümmern eingeschlossen, teilte die von der radikalislamischen Palästinenserorganisation kontrollierte Zivilschutzbehörde des Gebiets mit.
Minister: Massive Stromausfälle in der Ukraine wegen "technischer Störung"
In der Ukraine ist es nach Regierungsangaben infolge einer "technischen Störung" zu massiven Stromausfällen gekommen. Die Störung sei am Samstagmorgen an den Hauptstromleitungen zwischen Rumänien, Moldau und der Ukraine aufgetreten, erklärte Energieminister Denys Schmyhal im Onlinedienst Telegram. Er versicherte, die Stromversorgung werde "innerhalb der nächsten Stunden" wiederhergestellt sein. Eine Ursache der "Störung" nannte Schmyhal zunächst nicht.
Wirtschaftsministerin Reiche will in Saudi-Arabien "Partnerschaft vertiefen"
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) reist am Samstag begleitet von einer großen Wirtschaftsdelegation nach Saudi-Arabien. Ziel des Besuchs sei es, die Partnerschaft beider Länder zu vertiefen, erklärte Reiche. "In einer geopolitisch unsicheren Welt ist der Ausbau verlässlicher Partnerschaften von zentraler Bedeutung." Am Mittwoch reist dann auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in die Golfregion.
Iranisches Staatsfernsehen: Explosion in Hafenstadt am Golf - Ursache unklar
In der Hafenstadt Bandar Abbas an der iranischen Golfküste hat es laut einem Bericht des Staatsfernsehens am Samstag eine Explosion gegeben - die Ursache war zunächst unklar. Die Explosion habe sich in einem mehrstöckigen Gebäude ereignet und zu großen Zerstörungen geführt, berichtete das Staatsfernsehen. Der Vorfall ereignete sich inmitten heftiger Spannungen zwischen den USA und dem Iran, US-Präsident Donald Trump hatte erst am Freitag mit neuen Militärangriffen gedroht.
Mindestens 73 Tote bei Angriffen von Aufständischen im Südwesten Pakistans
In der Unruheprovinz Belutschistan im Südwesten Pakistans sind bei Angriffen von Aufständischen nach Behörden-Angaben mindestens 73 Menschen getötet worden. Kämpfer der ethnischen Gruppe der Belutschen hätten am Samstag in der gesamten Provinz "koordinierte Angriffe" verübt, teilten örtliche Sicherheitsbehörden in der Provinzhauptstadt Quetta mit. Dabei seien mindestens zehn Mitglieder der Sicherheitskräfte, fünf Zivilisten und 58 Kämpfer getötet worden.
Handball: Kiesler auch für EM-Finale fraglich
Deutschlands Handballern droht auch im EM-Finale gegen Dänemark der Ausfall von Abwehrspezialist Tom Kiesler. "Er ist immer noch krank. Er hat gestern signalisiert, dass er spielen würde, wenn ich das möchte, aber ich habe das abgelehnt", sagte Bundestrainer Alfred Gislason am Samstag bei einem Medientermin in Herning. Zwar gehe es dem Gummersbacher besser, aber: "Wir müssen morgen entscheiden, ob es gut genug ist", sagte der Isländer mit Blick auf die Partie am Sonntagabend (18.00 Uhr/ZDF) in Herning.
Neue Epstein-Akten bringen britischen Ex-Prinzen Andrew weiter in Bedrängnis
Das US-Justizministerium hat Millionen weitere Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht - sie enthalten unter anderem Details, die den britischen Ex-Prinzen Andrew weiter in Bedrängnis bringen. Den am Freitag (Ortszeit) freigegebenen Akten zufolge schlug Epstein Andrew Mountbatten-Windsor 2010 ein Treffen mit einer Russin vor - kurz nachdem Epstein eine Strafe wegen Prostitution Minderjähriger abgesessen hatte.
U-Bahnen von Kiew stehen wegen Stromausfalls still
Das U-Bahn-Netz der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist aufgrund von Stromausfällen am Samstag zum Stillstand gekommen. "Der Zugverkehr und der Betrieb der Rolltreppen in der U-Bahn wurde vorübergehend eingestellt", teilte der Betreiber der U-Bahn am Samstag im Onlinedienst Facebook mit. Grund sei der Ausfall eines externen Stromversorgungszentrums.
Olympia-Generalprobe: Aicher stürzt, bleibt aber unverletzt
Medaillen-Hoffnung Emma Aicher hat die Olympia-Generalprobe verpatzt, ist bei einem Sturz beim Super-G in Crans Montana aber mit dem Schrecken davongekommen. Die 22 Jahre alte Allrounderin stürzte bei strahlendem Sonnenschein über der Piste Mont Lachaux im "Fuchsloch" - und damit an jener Stelle, an der sich am Tag zuvor in der Abfahrt Lindsey Vonn ebenfalls bei einem Sturz verletzt hatte.
Erster Titel in Melbourne: Rybakina schockt Sabalenka
Jelena Rybakina atmete einmal tief durch, dann feuerte sie ein letztes unerreichbares Ass übers Netz: Die eiskalte Kasachin hat sich mit einem Überraschungscoup erstmals zur Königin von Melbourne gekrönt. Im dramatischen Finale der Australian Open schlug Rybakina die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka mit 6:4, 4:6, 6:4.
Umweltminister Schneider mahnt zügige Einigung auf neues Heizungsgesetz an
Umwelt- und Klimaschutzminister Carsten Schneider (SPD) hat eine zügige Einigung auf neue Regeln für den Heizungstausch angemahnt: "Von den Heizungsbauern über die Installateure bis zur Energiewirtschaft und den kommunalen Spitzenverbänden rufen alle: Stiftet kein neues Chaos, ändert möglichst wenig, und schafft endlich Planungssicherheit", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. Diese Mahnung sollte die Koalition hören und "rasch für Klarheit sorgen".
Deutscher Maddie-Verdächtiger lebt in Unterkunft in Kiel
Der im September aus der Strafhaft entlassene deutsche Verdächtige im Fall des 2007 in Portugal verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann lebt mittlerweile in einer Unterkunft in Kiel. Christian B. habe ein städtisches Angebot für eine Unterkunft innerhalb der Landeshauptstadt angenommen, teilte eine Sprecherin am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Er werde weiterhin polizeilich überwacht und trage eine elektronische Fußfessel.
Kevin Kühnert: 800 Euro Pension für vier Jahre im Parlament "viel zu viel"
Der ehemalige Generalsekretär der SPD, Kevin Kühnert, hat das Versorgungssystem für ehemalige Politikerinnen und Politiker kritisiert. Es sei "vollkommen ungerecht", sagte Kühnert im Gespräch mit dem Journalisten Philipp Sandmann. Er sei knappe vier Jahre im Parlament gewesen und werde, wenn er das gesetzliche Renteneintrittsalter erreicht habe, allein für diese kurze Zeit im Bundestag circa 800 Euro bekommen. "Das finde ich ehrlich gesagt skandalös. Das ist viel zu viel."
Nach Drohungen Trumps: Iranische Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt
Inmitten verschärfter Spannungen zwischen den USA und dem Iran sind die iranischen Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. Die Streitkräfte seien "in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft", erklärte Armeechef Amir Hatami nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna vom Samstag. "Wenn der Feind einen Fehler macht, wird dies zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gefährden", warnte Hatami demnach.
Mögliche Verunreinigung mit Giftstoff: Danone ruft Aptamil-Baby-Nahrung zurück
Der Lebensmittelriese Danone ruft wegen möglicher Verunreinigung mit dem Giftstoff Cereulid Babymilch der Marke Aptamil in Deutschland zurück. Es handle sich um drei Chargen mit bestimmtem Mindesthaltbarkeitsdatum, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Andere Aptamil-Produkte seien nicht betroffen.
Zehntausende protestieren friedlich in Minneapolis gegen US-Einwanderungspolitik
In Minneapolis haben am Freitag zehntausende Menschen friedlich gegen die Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump protestiert. Anders als bei vorherigen Protesten gab es keine Festnahmen, Verletzungen oder Sachbeschädigungen, wie die Polizei von Minneapolis der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Auch in Los Angeles gingen Menschen gegen das harte Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE auf die Straße. Nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger bei Abschiebe-Razzien war zu einem landesweiten Aktionstag unter dem Motto "Nationaler Shutdown" aufgerufen worden.
US-Außenministerium billigt milliardenschwere Waffenverkäufe an Israel und Saudi-Arabien
Das US-Außenministerium hat milliardenschwere Waffenverkäufe an Israel und Saudi-Arabien gebilligt. Am Freitag (Ortszeit) bestätigte das Ministerium in Washington den Verkauf von 30 Apache-Kampfhubschraubern im Wert von 3,8 Milliarden Dollar (3,2 Milliarden Euro) an Israel sowie von 730 Patriot-Raketen im Wert von neun Milliarden Dollar (7,6 Milliarden Euro) an Saudi-Arabien. Der Helikopter-Verkauf ist Teil eines US-Rüstungsdeals mit Israel in einer Höhe von insgesamt 7,7 Milliarden Dollar.
Kurzzeitiger Shutdown in den USA in Kraft - lange Haushaltssperre wohl abgewendet
In den USA ist eine kurzzeitige Haushaltssperre in Kraft getreten, auch wenn ein langfristiger Shutdown vorerst abgewendet werden konnte: Im Streit um schärfere Auflagen für die Einwanderungsbehörde ICE zwischen dem Weißen Haus und den Demokraten beschloss der US-Senat am Freitag einen zuvor ausgehandelten Kompromiss. Da der Text jedoch auch vom Repräsentantenhaus bewilligt werden muss, das erst am Montag wieder tagt, trat um Mitternacht (Ortszeit, 6.00 MEZ) ein kurzzeitiger Shutdown in Kraft. Die Anführer der Parteien im Senat äußerten sich hoffnungsvoll, dass die Haushaltssperre höchstens wenige Tage andauert.
NBA: Nächste Pleite für Schröder - Orlando siegt furios
Dennis Schröder und die Sacramento Kings haben in der NBA die nächste Niederlage kassiert. Das Schlusslicht der Western Conference verlor deutlich mit 93:112 bei den Boston Celtics und musste die achte Pleite nacheinander hinnehmen, Welt- und Europameister Schröder erwischte im TD Garden einen gebrauchten Tag. Der Braunschweiger kam lediglich auf vier Punkte und traf nur einen seiner elf Versuche aus dem Feld.
"Ganz hohes Niveau": Kreis dämpft Olympia-Erwartungen
Eishockey-Bundestrainer Harold Kreis hat vor den Olympischen Winterspielen vor zu hohen Erwartungen an die deutsche Nationalmannschaft gewarnt. "Man darf nicht vergessen, dass die Kanadier, die Finnen, die Schweden, die Amerikaner auch alle mit den besten Spielern kommen – und sogar viele zu Hause gelassen haben", sagte Kreis vor dem Auftakt der Vorbereitung am Samstag im Gespräch mit dem SID und betonte: "Es wird ein Turnier auf ganz hohem Niveau werden."
"Weltklasse": Köln feiert Retter Schwäbe
Marvin Schwäbe ließ sich feiern, seine Mitspieler wussten genau, bei wem sie sich bedanken mussten. "Was der in den letzten Jahren hier macht, ist schon Weltklasse", sagte Siegtorschütze Linton Maina, nachdem der Torhüter des 1. FC Köln den 1:0 (1:0)-Sieg gegen den VfL Wolfsburg in der Nachspielzeit mit zwei Glanztaten festgehalten hatte.
Weitere Epstein-Akten veröffentlicht: Britischer Ex-Prinz Andrew und Bill Gates erwähnt
In der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat die US-Regierung mit mehr als einem Monat Verspätung weitere Dokumente veröffentlicht. Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche sprach am Freitag (Ortszeit) in Washington von "mehr als drei Millionen Seiten" Material. Darin seien auch "unwahre und sensationshaschende Behauptungen" über Präsident Donald Trump enthalten. Zudem werden der ehemalige britische Prinz Andrew, Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und Milliardär Elon Musk erwähnt.
Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez kündigt Amnestie-Gesetz an
Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hat am Samstag eine Massenamnestie für Häftlinge angekündigt, die wegen "politischer Gewalt" einsitzen. Das Gesetz solle "den gesamten Zeitraum politischer Gewalt von 1999 bis heute" umfassen, sagte Rodríguez am Freitag in einer Rede vor dem obersten Gericht des Landes. Ziel sei es, "die Verletzungen zu heilen, die die von Gewalt und Extremismus genährte politische Konfrontation hinterlassen hat", fügte die Übergangspräsidentin hinzu.
Springsteen singt bei Demonstration in Minneapolis neuen Protestsong gegen ICE
US-Rockstar Bruce Springsteen hat bei einer Demonstration in Minneapolis am Freitag seinen neuen Protestsong "Streets of Minneapolis" gesungen, den er nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in der Stadt komponiert hat. "Dies ist für die Menschen von Minneapolis, die Menschen in Minnesota und die Menschen in unserem guten Land, den Vereinigten Staaten von Amerika", sagte Springsteen vor den Demonstranten.
Tausende protestieren in Minneapolis gegen hartes Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde
In Minneapolis haben am Freitag tausende Menschen gegen die Razzien der US-Einwanderungsbehörde protestiert. Die Demonstranten zogen am Nachmittag durch die Stadt und brachten mit Transparenten und Schildern ihre Wut über die Politik von US-Präsident Donald Trump und das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE zum Ausdruck. Nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis war zu einem landesweiten Aktionstag unter dem Motto "Nationaler Shutdown" aufgerufen worden.