-
Von Zwangsräumung betroffene Spanierin Maricarmen gestorben
-
Mieterverband: Zwangsgeräumte Spanierin Maricarmen gestorben
-
"Inakzeptable Bedingungen": Golfstar Rahm verlässt LIV-Tour
-
US-Außenminister Rubio fordert Europa zum Erwachen aus "langem Schlaf" auf
-
Möglicher Pestfall in Russland: WHO kann keine umfassende Risikobewertung vornehmen
-
Sachsen-Anhalt: SPD beendet Initiative für Regierungsbildung an AfD vorbei
-
Nur noch Platz 13: DFB-Team rutscht weiter ab
-
Lange Themenliste: Koalitionsausschuss in Berlin zusammengekommen
-
Jahrestag des Hamas-Angriffs: Appelle für entschlossenen Einsatz gegen Antisemitismus
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung von Christa Pike: Streit um Exekution in Texas
-
Mindestens 24 Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine - darunter vier Kinder
-
Netanjahu am Jahrestag: "Wir werden alle Mörder zur Rechenschaft ziehen"
-
Gedenken an 7. Oktober: Dobrindt warnt vor Antisemiten an der Regierung
-
Steinmeier vor Besuch in Frankreich: Internationale Entwicklung macht uns Sorge
-
Russischer Hacker in Japan festgenommen: 28-Jähriger nach Deutschland ausgeliefert
-
Trotz Handelshürden: Globalisierung erreicht laut Studie dank KI-Boom Rekordwert
-
Jahrestag des Hamas-Überfalls: New Yorks Bürgermeister wirft Israel "Genozid" vor
-
Mögliche Puma-Sichtung nahe München: Polizei übernimmt Spurensuche
-
Verdacht auf Spionage: Ehemaliger BND-Präsident Hanning in Untersuchungshaft
-
Drittes Vorgespräch über Rot-Grün-Rot in Berlin - Warnungen vor Koalition
-
Kabinett beschließt Gesetz zum besseren Schutz von Opfern häuslicher Gewalt
-
Neue Stromleitung in Moldau wird nach US-Präsident Trump benannt
-
CDU nach Wahl von AfD-Landtagspräsident Rausch unter Druck
-
Statue eines nackten Donald Trump sorgt für Aufsehen im EU-Parlament
-
DFB-Newcomerin Baum: "Kindheitstraum in Erfüllung gegangen"
-
Mutmaßlicher Spionagefall um Hanning: Aserbaidschan protestiert bei Bundesregierung
-
Klage für bessere Luft: Bundesgericht befragt europäische Richter
-
Steinmeier zum Staatsbesuch in Frankreich: Raumfahrt und Verteidigung
-
Raffineriemargen von Shell erreichen Rekordhoch
-
"Wertschätzung unfassbar groß": BVB vor Verlängerung mit Kovac
-
Tankrabatt kommt größtenteils bei Autofahrern an - Spritpreise deutlich gesunken
-
Schülerproteste nehmen leicht ab - Schockgranaten vorerst tabu
-
Weiterer Beratungsbedarf: Einsetzung von Pflegekommission verzögert sich
-
Polizei entdeckt Plantage mit 290 Cannabispflanzen in Wohnhaus in Düsseldorf
-
14 Tote bei russischem Raketenangriff auf Wohngebäude im Norden der Ukraine
-
Spionageverdacht: Früherer BND-Präsident Hanning in Untersuchungshaft
-
Tonnenweise Gold zu Geldwäsche in Türkei gebracht: Kriminelles Netzwerk aufgeflogen
-
Spiegelmoleküle: Nobelpreis für Chemie geht an Forscher aus Frankreich und Japan
-
Schmerzerfülltes Gedenken in Israel am dritten Jahrestag des Hamas-Überfalls
-
Kovac-Kritik an langer Pause - Schlotterbeck fraglich
-
Thüringer Landtag: AfD-Fraktion scheitert mit Vorstoß für Neuwahlen
-
Kabinett: Autobahn GmbH soll künftig Kredite aufnehmen können
-
Mitglied von russischer Hackergruppe festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert
-
Rubio: Iran kontrolliert Straße von Hormus nicht mehr vollständig
-
Urteil: A 445 zwischen Hamm und Werl kann gebaut werden
-
Prozess gegen Anführer von Reichsbürgergruppe Königreich Deutschland ab November
-
Thüringens Ministerpräsident Voigt kämpft nicht mehr um Doktortitel
-
Mehr Schutz für Opfer digitaler Gewalt: Kabinett beschließt Gesetz
-
Handel mit verbotenem Dopingmittel Ibutamoren: Bundesgerichtshof urteilt im Dezember
-
Nobelpreis für Chemie geht an Forscher aus Frankreich und Japan
"Politbarometer": Union und SPD weiter ohne Mehrheit - Großteil zufrieden mit Merz
Die aktuelle Regierungskoalition aus Union und SPD kommt auch im neuen "Politbarometer" weiterhin nicht auf eine Mehrheit. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen der am Freitag veröffentlichten ZDF-Umfrage zufolge CDU und CSU zwar auf 29 Prozent - ein Plus von zwei Prozentpunkten im Vergleich zur Erhebung Anfang Juni. Die SPD wird jedoch unverändert bei 15 Prozent gesehen. Union und SPD würden damit ganz knapp eine parlamentarische Mehrheit verfehlen.
AfD und Linke verschlechtern sich leicht um jeweils einen Punkt auf 22 beziehungsweise zehn Prozent. BSW und FDP würden mit jeweils unverändert drei Prozent weiterhin nicht in das Parlament einziehen.
Bei der Beurteilung von Politikerinnen und Politikern nach Sympathie und Leistung führt Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) nach wie vor mit Abstand das Ranking an. Er wird auf der Skala von plus fünf bis minus fünf mit einem Durchschnittswert von 2,1 eingestuft. Danach folgen Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) mit 0,6 und Außenminister Johann Wadephul (CDU) mit 0,5.
Danach kommen Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit 0,3, Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) mit minus 0,2 und Reiches Amtsvorgänger Robert Habeck (Grüne) mit minus 0,4. Schlusslicht bleibt AfD-Chefin Alice Weidel mit minus 2,5.
Rund sieben Wochen nach seinem Amtsantritt sind laut Umfrage zum ersten Mal mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) mit der Arbeit von Kanzler Merz eher zufrieden. Eher unzufrieden sind 34 Prozent.
Die Bundesregierung beschloss in dieser Woche den Haushaltsentwurf 2025, in dem die Aufnahme von Schulden in Rekordhöhe vorgesehen ist. Mit 55 Prozent halten dies mehr als die Hälfte der Befragten angesichts der aktuellen Herausforderungen für richtig, 39 Prozent finden es nicht richtig.
Ebenfalls mehrheitlich befürwortet wird eine deutliche Erhöhung der Verteidigungsausgaben Deutschlands, um das Fünf-Prozent-Ziel der Nato zu erreichen. Knapp zwei Drittel (65 Prozent) der Befragten sind dafür - dabei ist die Zustimmung unter Westdeutschen (68 Prozent) höher als unter Ostdeutschen (49 Prozent). Die Nato-Mitgliedsstaaten hatten in dieser Woche beschlossen, spätestens ab 2035 jährlich fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes in Verteidigung und Sicherheit zu investieren.
Vor diesem Hintergrund wird in Deutschland auch intensiv über die Wehrpflicht diskutiert: Für deren Wiedereinführung für Männer sprechen sich 17 Prozent der Befragten aus, weitere 45 Prozent sind für eine Wehrpflicht für Männer und Frauen. 35 Prozent finden hingegen, es sollte gar keine Wehrpflicht geben, darunter sind rund die Hälfte (52 Prozent) der 18- bis 34-Jährigen.
Für das "Politbarometer" befragte die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen vom 24. bis 26. Juni 1378 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent plus/minus drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von zehn Prozent plus/minus zwei Prozentpunkte.
D.Kaufman--AMWN