-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Nasa baut mehr als 20 Prozent der Stellen ab
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa verliert aufgrund des von Präsident Donald Trump vorangetriebenen Abbaus von Beamtenstellen mehr als 20 Prozent ihrer Beschäftigten. Rund 3000 Mitarbeiter hätten sich zur Teilnahme an der zweiten Runde ihres Programms für aufgeschobene Kündigungen beteiligt, das am Freitag abgelaufen sei, teilte die Nasa am Samstag mit. Ungeachtet dessen erklärte Trump bemannte Missionen zum Mond und zum Mars zur Priorität.
Zusammen mit 870 Beschäftigten, die an der ersten Runde teilgenommen haben, und dem regulären Ausscheiden von Mitarbeitern fällt die Mitarbeiterzahl von mehr als 18.000 in der Zeit vor Trumps Amtsantritt auf rund 14.000 - ein Rückgang um mehr als 20 Prozent.
Beamte, die in eine aufgeschobene Kündigung eingewilligt haben, sollen bis zu einem vereinbarten Termin vom Dienst freigestellt werden. Ein Nasa-Sprecher sagte, die Zahlen könnten sich in den kommenden Wochen noch leicht ändern.
"Sicherheit bleibt eine oberste Priorität für unsere Behörde", betonte die Nasa. Gleichzeitig versuche sie, "ein Gleichgewicht zu finden zwischen einer sanierten und effizienteren Organisation und einer, die in der Lage sei, ein goldenes Zeitalter der Erforschung und Innovation fortzusetzen, vor allem zum Mond und Mars", hieß es weiter.
Die US-Regierung hatte sich in diesem Jahr dafür ausgesprochen, den Schwerpunkt des Nasa-Budgets auf eine Rückkehr zum Mond und eine Mission zum Mars zu legen, Forschungs- und Klimaprogramme sollten gekürzt werden.
Interims-Chef der Raumfahrtbehörde ist US-Verkehrsminister Sean Duffy, nachdem der zunächst vom US-Präsidenten nominierte Unternehmer Jared Isaacman - ein Vertrauter von SpaceX-Chef Elon Musk - von Trump doch noch abgelehnt wurde.
A.Jones--AMWN