-
EVP-Zusammenarbeit mit Ultrarechten auf EU-Ebene: CSU nimmt Weber in Schutz
-
Gericht: Einmaliger Harnstein kein Ausschlussgrund für Polizeibewerber
-
Streiks im Nahverkehr am Donnerstag in mindestens fünf Bundesländern
-
Wadephul sieht die Nato in der Straße von Hormus "nicht zuständig"
-
Ur-Gladbacher Reitz wechselt nach Leipzig
-
Borussia Düsseldorf holt Superstar Fan aus Saarbrücken
-
AOK: Leichter Rückgang bei Krankheitstagen - Anstieg bei Langzeiterkrankungen
-
Spritpreise: Verbraucherschützer fordern Stromsteuersenkung als Entlastung
-
Technische Ursache für Brand an Bundeswehrlastwagen in Lüneburg - Millionenschaden
-
Raubmord in Schrebergarten: Lebenslange Haft für 68-Jährigen in Niedersachsen
-
Schneider geht von Erreichen der Klimaziele für 2030 aus
-
Verdi ruft für Donnerstag in mehreren Bundesländern zu Nahverkehr-Streiks auf
-
Russischer Drohnenangriff auf Kiew am helllichten Tag – Verletzte in weiteren Regionen
-
Steigende Öl- und Gaskosten: Reiche lehnt Preisdeckel ab
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Rechtspopulisten erobern in erster Runde 24 Rathäuser
-
Frühere Dombaumeisterin kritisiert geplantes Eintrittsgeld für Kölner Dom
-
Unicredit legt Angebot für weitere Anteile an der Commerzbank vor
-
Anklage gegen früheren Chefarzt wegen Missbrauchs von jugendlichen Patientinnen
-
Russischer Drohnenangriff am helllichten Tag: Mehrere Explosionen in Kiew zu hören
-
Kommunalwahlen in Paris: Fünf Kandidaten in der zweiten Runde
-
Asiens Fußballverband hofft weiter auf Irans WM-Teilnahme
-
Trendergebnis: CDU liegt bei Kommunalwahl in Hessen vor SPD und AfD
-
Flughafen von Dubai nimmt Betrieb nach Drohnenvorfall und Brand teilweise wieder auf
-
Israel hat "gezielten Bodeneinsatz" im Südlibanon begonnen
-
NHL: Draisaitl trifft und verletzt sich
-
Justizministerium: Zahl der Fahrgäste ohne Ticket im DB-Fernverkehr gestiegen
-
Nervenstarker Sinner gewinnt erstmals Indian Wells
-
Trump fordert Nato-Beteiligung in Straße von Hormus
-
Hautkrebsfrüherkennung: Mehrheit nutzt Screening nicht
-
Oscars: "One Battle After Another" triumphiert über "Blood & Sinners"
-
Frankreich: Prozess gegen Dschihadisten wegen Völkermords an Jesiden
-
Berufungsprozess gegen Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy beginnt
-
Steinmeier besucht Panama zum Auftakt von Mittelamerika-Reise
-
SPD und CDU in Brandenburg unterzeichnen Koalitionsvertrag
-
EU-Energieminister beraten vor dem Hintergrund steigender Öl- und Gaspreise
-
EU-Außenminister beraten in Brüssel über Kriege in Ukraine und Nahost
-
Niederländischer Regierungschef Jetten zu Antrittsbesuch bei Merz
-
Flugbetrieb am Flughafen von Dubai nach Drohnenvorfall vorübergehend eingestellt
-
Trump: Abkommen mit Kuba wird "sehr bald" zustandekommen
-
Trump: Iran nicht "bereit" für Abkommen zur Beendigung des Krieges
-
Behörden: Drohnenvorfall löst Feuer nahe internationalem Flughafen von Dubai aus
-
Trump: Ausbleibende Hilfe in Straße von Hormus wäre "schlecht" für Zukunft der Nato
-
Museumsbeleuchtung mieten - hochwertige Lichtlösungen von LED Explorer
-
Trump und Starmer beraten über Blockade der Straße von Hormus
-
Fünf Verletzte durch Raketenangriff auf Flughafen von Bagdad
-
Rechtspopulisten behaupten sich bei Kommunalwahlen in Frankreich
-
Iranische Führung kündigt Anhebung des Mindestlohns um 60 Prozent an
-
Kasachstan beschließt per Referendum neue Verfassung
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Präsidentschaftskandidat Philippe in Le Havre vorn
-
Spiele beendet: Paralympisches Feuer in Norditalien erloschen
Robert F. Kennedy Jr. sorgt mit abstruser Bären-Geschichte für Aufsehen
Der unabhängige US-Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. macht einmal mehr mit einer abstrusen Geschichte von sich reden: Diesmal geht es um einen getöteten Bären, den der 70-Jährige laut einem am Sonntag veröffentlichten Video vor zehn Jahren zunächst von der Straße aufsammelte und dann im berühmten Central Park in New York ablegte. Mit dem Video wollte der Verschwörungstheoretiker offenbar einem Bericht des Magazins "New Yorker" zu dem Vorfall zuvorkommen.
In dem dreiminütigen Video, das offenbar nach einem Essen mit Gästen wie der Sitcom-Schauspielerin Roseanne Barr gedreht wurde, erzählt Kennedy Jr. die Geschichte aus seiner Erinnerung: Er sei mit Freunden 2014 auf einem Falkenjagd-Ausflug im Bundesstaat New York gewesen, als ein Lieferwagen vor ihm einen sechs Monate alten Schwarzbären angefahren und getötet habe. Er habe den Bären wegen des Fleisches eingesammelt und auf den Rücksitz seines Autos gelegt. "Das ist im Bundesstaat New York erlaubt", versichert der Spross der prominentesten Politikdynastie der USA in dem Video.
Da sich der Ausflug verzögerte, konnte Kennedy Jr. nach eigenen Angaben das Tier aber nicht wie geplant zu sich nach Hause bringen, sondern musste direkt zu einem Abendessen in New York, das ebenfalls länger ging als geplant - und er musste von dort direkt zum Flughafen für einen gebuchten Flug. "Der Bär war in meinem Auto und ich wollte ihn nicht im Auto lassen, denn das wäre schlimm gewesen."
Der Politiker-Spross beriet sich laut seiner Erzählung mit seinen Freunden und sie brachten den Kadaver in den berühmten Central Park. Dort legten sie ihn unter einem alten Fahrrad ab, das Kennedy Jr. auch in seinem Auto hatte. Der Plan sei gewesen, es so aussehen zu lassen, als hätte ein Radfahrer das Tier getötet, berichtet der Präsidentschaftskandidat - und bringt seine Zuhörer in dem Video zum Lachen. "Ich habe natürlich nicht getrunken", versichert er. "Aber es haben Leute um mich herum getrunken, die das für eine gute Idee hielten."
Als das tote Bärenjunge dann im Central Park gefunden wurde, sorgte dies für große Schlagzeilen. "Und ich dachte: 'Oh mein Gott, was habe ich getan?'", berichtet Kennedy Jr. "Ich habe mir Sorgen gemacht, weil meine Fingerabdrücke überall auf dem Fahrrad waren." Trotzdem sei der Vorfall ein Jahrzehnt lang ungeklärt geblieben, bis nun der "New Yorker" auf seine Spur kam und ihn deshalb anrief. Der Artikel dazu ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. "Es wird eine schlimme Geschichte", prognostiziert Kennedy Jr. lachend.
Robert F. Kennedy Jr. ist der Sohn des früheren Justizministers und Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy. Der Anwalt für Umweltrecht ist Verschwörungstheoretiker und Impfgegner. Er hat etwa behauptet, dass Impfungen zu Autismus führen, Wlan Krebs verursacht und Chemikalien in der Umwelt Kinder zu Transgendern machen. In diesem Jahr sorgte er bereits für Schlagzeilen mit Aussagen über einen Wurm, der einen Teil seines Gehirns auffresse.
O.Norris--AMWN